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Anti-Atom-Bündnis in Berlin und Potsdam

Termine

04 Jan 2018
20:00 Uhr
Vorbereitung Dialoggruppe
15 Jan 2018
18:00 Uhr
Dialoggruppe mit HZB

Die Ankündigung der Abschaltung des BER II reicht nicht!

Präsentation des Anti-Atom-Bündnis Berlin Potsdam zum Fachgespräch: "Forschungsreaktoren in Deutschland - Probleme und Herausforderungen" am 11. Juli 2016 veranstaltet durch die Bundestagsfraktion der Grünen"

Fachgespräch - Tonmitschnitt

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Gefahr eines Terroranschlages auf den Atomreaktor in Berlin, BERII Pressemitteilung vom Anti-Atom-Bündnis Berlin Potsdam, 18.04.2016

Der Atomreaktor BERII in Berlin hat kein Containment und damit bundesweit den schlechtesten Schutz gegen terroristische Angriffe!

Atomreaktoren stehen aktuell im Fokus von Terroristen, da eine Beschädigung verheerende Auswirkungen für weite Teile der Umgebung und die Bevölkerung hat. Terror ist immer noch dem geringen Restrisiko zugeordnet!

PM Anti‐Atom‐Bündnis in Berlin und Potsdam ‐ Abschaltung des Forschungsreaktors

Pressemitteilung zur Abschaltung des Atomforschungsreaktors Die Atomaufsicht des Berliner Senats: vertuschen, verheimlichen, verharmlosen.

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Deutschlands gefährlichster Atomreaktor steht in Berlin

Seit Juni 2012 liegt das Ergebnis der von der Reaktorsicherheitskommission (RSK) durchgeführten Sicherheitsüberprüfung der drei noch verbliebenen sogenannten Forschungsreaktoren in Deutschland vor. Das Ergebnis ist für die Berliner Bevölkerung alarmierend. Doch der Berliner Senat und die Verwaltung glänzen durch Untätigkeit.

Die RSK ist ein vom Bundesumweltministerium berufenes, zwölfköpfiges Beratergremium, das so zusammengesetzt ist, "dass die gesamte Bandbreite der nach dem Stand von Wissenschaft und Technik vertretbaren Anschauungen repräsentiert ist."

Warum muss der Forschungsreaktor in Wannsee stillgelegt werden?

Foto Schutzkleidung

Der Reaktor (Baujahr 1973) ist technisch überholt und weist große Mängel auf. 1989 wurde er erweitert und modernisiert, allerdings nicht nach dem vorgeschriebenen "neuesten Stand von Wissenschaft und Technik". Im Forschungsreaktor werden mittels Kernspaltung Neutronen gewonnen, mit deren Hilfe u. a. Materialforschung betrieben wird. Die Parteien und die Betreiberfirma, die Helmholtzgesellschaft Berlin (HZB) verschweigen, dass es Alternativen gibt. Neutronen können heute ohne Kernspaltung mittels Spallationsquellen gewonnen werden. Entsprechende Anlagen gibt es in England und der Schweiz.