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Anti-Atom-Bündnis in Berlin und Potsdam

Termine

11 Aug 2020
18:00 Uhr
Dialoggruppe mit HZB
01 Sep 2020
18:00 Uhr
Dialoggruppe ohne HZB (Begleitgruppe)
06 Okt 2020
18:00 Uhr
Dialoggruppe mit HZB

Denn's gehört zu den "Werbefails 2019: Das waren die größten Marketingpannen"

Und unser Vorschlag wurde aufgenommen! Lesen Sie selbst und stimmen Sie ab unter https://t3n.de/news/werbefails-2019-waren-groessten-1233192/4/

"Wir essen, was wir säen." klingt irgendwie nach Denns - oder?

Aktivisten unseres Bündnisses sind auf eine Webseite gestoßen, die unter dem Motto "Wir essen, was wir säen." ein sogenanntes Energiespiel "Wie sieht Dein Energiemix der Zukunft aus?" anbietet.

Die Ähnlichkeit des Werbesolgans "Wir essen, was wir säen.", der eindeutig auch Kernkraftwerke und Fusionsreaktoren einbezieht, erinnert ungemein an die Werbekampagne unter dem Slogan "Kernkraft - Ja bitte! Wir ernten, was wir säen." von Denn's. Dies war Anlaß für einen offenen Brief an Denn's, zumal unsere Forderungen aus der Presseerklärung vom 29.10.2019 nicht erfüllt worden sind.

Wir machen Sie deshalb nochmals öffentlich darauf aufmerksam, dass Ihre Werbekampagne mit dem Slogan "Kernkraft - Ja bitte!" ethisch -moralische Grenzen in der Werbung überschritten hat. Ziehen Sie selbständig verantwortungsbewusste Konsequenzen und beenden Sie die unterschwellige Beeinflussung der Kunden.

Lesen Sie den vollständigen offenen Brief vom 16.03.2020 unter https://www.atomreaktor-wannsee-dichtmachen.de/downloads.html?download=74

Historiker sucht Zeitzeugen zu den Forschungsreaktoren

Berliner Woche:

Wannsee. Andreas Jüttemann, Stadt- und Technikhistoriker an der TU Berlin, plant ein Projekt zur Geschichte des Forschungsreaktors im Helmholtz-Institut. Dafür sucht er Zeitzeugen wie ehemalige Mitarbeiter, Anwohner und ehemalige „Protestler“, die sich mit ihm unterhalten möchten. Der Reaktor wurde Ende 2019 abgeschaltet. Seit Inbetriebnahme 1958 sorgte er immer wieder für Kontroversen, zuletzt nach dem Reaktorunglück in Fukushima und der Flugroutenführung für den Großflughafen BER. „Aber auch schon während der Anti-AKW-Bewegung in den 1970er- und 1980er-Jahren wurde seine Existenz von vielen Steglitzern und Zehlendorfern nicht nur positiv gesehen“, berichtet Jüttemann. Wer sich beteiligen will, meldet sich unter 0176/ 82 03 47 57 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.berliner-woche.de/wannsee/c-bildung/zeitzeugen-zum-forschungsreaktor-gesucht_a256636

CDU-Vorsitz-Kandidat Friedrich Merz und seine nuklearen Träume

Laßt Euch diesen Artikel https://taz.de/CDU-Vorsitz-Kandidat-Friedrich-Merz/!5671180/ nicht entgehen. Sehr informativ!

taz:

Als Antwort auf die Klimakrise empfiehlt Friedrich Merz den „Dual-Fluid-Reaktor“. Dessen größte Fans sind die AfD und Klimawandel-Leugner. ...

Fachleute haben große Zweifel ...

Polemik gegen die Energiewende: Geschäftsmodell Klimaleugnung ...

Unterstützung bekommen sie dabei vor allem von der AfD. Die rechte Partei will zurück zum Atom. „Wir wollen die Forschung für die vierte Generation der Kernkraft intensivieren“, sagt AfD-Klimapolitiker Karsten Hilse. ... Atomplaner und Rechtspopulisten tauschen aber nicht nur Ideen aus, sondern auch Arbeitskräfte. Zwei Mitarbeiter des von Friedrich Merz gelobten IFK arbeiten teilweise für die AfD, bestätigt das Institut. ...

Wo Klimaleugner und Atomenergie-Befürworter sich treffen ...

 

Scharfe Kritik an Logistikzentrum für Atommüll

NDR:

Wohin mit dem Atommüll? In Niedersachsen sollen schwache und mittelschwache radioaktive Abfälle künftig im geplanten Endlager Schacht Konrad bei Salzgitter landen. Damit der Müll auch dorthin gelangen kann, soll in Würgassen (Nordrhein-Westfalen) an der Weser eine Art Logistikzentrum in der Nähe der Gemeinde Boffzen an der Grenze zu Niedersachsen entstehen. Doch diese Pläne stoßen auf massiven Widerstand einer Bürgerinitiative sowie von Atomkraftgegnern.

Warum nicht gleich am Schacht Konrad?

Lesen Sie weiter unter:

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Scharfe-Kritik-an-Logistikzentrum-fuer-Atommuell,wuergassen114.html

Castor-Transport wegen Coronavirus abgesagt

Spiegel Panorama:

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat einen Atommülltransport aus England abgesagt. Er will nach SPIEGEL-Informationen das Infektionsrisiko für 6000 Bundespolizisten vermeiden, die die Gleise sichern sollten.

www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/coronavirus-castor-transport-abgesagt-ansteckungsgefahr-fuer-bundespolizisten-a-6e6b4b19-3c80-475e-a22c-51824cc2afb9

AKW Neckarwestheim Block 2 abschalten! SOFORT!

Unterstützt bitte die Petition unter change.org: AKW Neckarwestheim Block 2 abschalten! SOFORT!

risse

Bitte lest die Rede von Dipl.-Ing Hans Heydemann und unterzeichnet die von ihm angestoßene Petition:

https://www.change.org/p/umweltministerium-baden-w%C3%BCrttemberg-akw-neckarwestheim-block-ii-abschalten-sofort

UND bitte schickt sie an alle Listen, Freunde und Bekannte weiter. Nur so können wir den nötigen Druck aufbauen, dass dieses AKW schnellstmöglich abgestellt wird!

 

Endlager Morsleben - Geheimnis, Mythos, Wirklichkeit

Der Osten - Entdecke wo du lebst ∙ MDR Fernsehen

"Auf den ersten Blick gleicht das kleine Morsleben einer Idylle pur. Doch der Schein des Provinzortes trügt. Tief unter der Erde liegt ein Bergwerk, das von mehreren dunklen Kapiteln der deutschen Geschichte erzählt."

Video verfügbar unter:

ICAN: Eine feministische Kritik der Atombombe

Kritik der Atombombe

Diese Broschüre verdeutlicht, dass Atomwaffen zu lange rein technisch und geostrategisch diskutiert wurden. Mit der UN-Resolution 1325 (2000) – Frauen, Frieden, Sicherheit gewinnen auch Gender – und feministische Perspektiven auf Außen- und Sicherheitspolitik Relevanz. Die Beiträge der Broschüre ordnen das Thema daher in diesen Kontext ein.

Die Broschüre kann bei ICAN bestellt oder als PDF herunter geladen werden:
https://www.icanw.de/publikationen/eine-feministische-kritik-an-der-atomwaffe/

Fukushima ist noch lange nicht Geschichte!

Fukushima2020Kazaguruma-Demonstration zum 9. Jahrestag von FUKUSHIMA
Sa. 07.03.2020 ab 12:00 Uhr
Treffpunkt: Brandenburger Tor (Pariser Platz) Berlin

Am 11. März 2020 jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum 9. Mal.

Im Sommer 2020 werden die Olympischen Spiele in Tokio stattfinden, einige Wettkämpfe sogar in Fukushima, obwohl die Lage dort alles andere als „unter Kontrolle“ ist: Die havarierten Reaktoren geben noch heute radioaktive Materialien in die Atmosphäre ab, täglich hoch verseuchtes Wasser, mehrere hunderttausend Menschen wurden ihrer Heimat und ihrer Lebensgrundlage beraubt, viele leiden unter den Folgen. Die japanische Regierung will die Olympischen Spiele als willkommene Gelegenheit missbrauchen, um der Welt zu zeigen, dass der Atomunfall Geschichte ist. Sie wollen den Super-GAU, seine Auswirkungen und Folgen verharmlosen und Normalität vorspielen. Anstatt den Opfern zu helfen und sie zu unterstützen, zwingt die japanische Regierung sogar die Geflüchteten ins verseuchte Gebiet zurückzukehren: sie hat den Strahlengrenzwert einfach um das 20-fache erhöht. Wir sagen entschieden Nein zu dieser Politik!

Atomkraft rettet nicht das Klima!

  • Zu schmutzig: Alle Reaktoren produzieren gefährliche Strahlung und Atommüll für die Ewigkeit.
  • Zu gefährlich: Katastrophen wie in Fukushima und Tschernobyl sind unvermeidbar. Atomtechnologie dient immer auch der Entwicklung neuer Atomwaffen.
  • Zu teuer: Atomkraft ist die teuerste Art Treibhausgasemissionen zu verringern.
  • Zu wenig zielführend: Die nukleare Brennstoffkette ist nicht so CO2-arm wie behauptet.
  • Zu unflexibel: AKWs sind nicht so schnell und intelligent steuerbar wie erneuerbare Energien.
  • Zu langsam: Der Klimawandel wartet nicht, bis eventuell neue Generationen von AKWs gebaut werden könnten.

Weiterlesen unter http://kazagurumademo.de/

Auf gehts zur ATOMMÜLLKONFERENZ!

Samstag, 29. Februar 2020, 11:00 - 17:00
16. Atommüllkonferenz
 
 
Vieles wird dort vorbereitet und besprochen und steht dann nicht als Dokument zur Verfügung.
Es lohnt sich, zu den verschiedenen AG's zu gehen.
Eine Auswertung für unsere Netzwerke ist dann möglich.
 
Vorhanden ist vom letzten Mal:
zu den anstehenden Castor-Transporten.
Stand der Erkenntnis über Niederdosiseffekte beim Menschen
 
Diese Mal ist Thema:
Fachdisskussionen
Die Auseinandersetzung um die Olympischen Spiele 2020 in Japan
Keine neue Atomreaktoren, auch nicht mit Thorium!
Arbeitsgruppen
AG 1: Abschaltung – Stilllegung – Rückbau: Umgang mit schwach- und mittelradioaktiven Abfälle
AG 2: Gesellschaftliche Auseinandersetzung um Atommüll: Begleitprozesse
AG 3: Freimessen / Strahlenschutz
AG 4: Neue CASTOR-Transporte aus den WAA
AG 5: Neue Atomreaktoren und die Renaissance der Atomenergie
 
 
Volkshochschule Göttingen
Bahnhofsallee 7
37081 Göttingen