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Anti-Atom-Bündnis in Berlin und Potsdam

Sayonara Nukes Berlin ist eine Gruppe von in Berlin lebenden JapanerInnen, die sich gegen die Verwendung von Atomkraft engagiert. Sie hat eine Aktion/Kampagne gestartet, um gegen das Beginnen der "Entsorgung" von radioaktiv verseuchtem Wasser ins Meer zu protestieren. In Fukushima drängt darauf die japanische Regierung.

”#NoNukeDump” Aufruf zur Foto-Posting-Aktion

Tepco und die japanische Regierung ziehen schon lange die Ableitung von radioaktiv verseuchtem Wasser ins Meer in Erwägung unter dem Vorwand, dass die Platzkapazität auf dem Gelände des AKW Fukushima Daiichi für neue Tanks bald ausgeschöpft sei, ohne über andere alternative Methoden zur Wasserlagerung oder Filterung ausreichend zu diskutieren. Die japanische Regierung will die endgültige Entscheidung hierfür bis Ende November 2020 treffen.

Bei diesem „verseuchten Wasser“ handelt es sich um radioaktiven Müll in flüssiger Form, der sicher mit geschmolzenen Brennelementen in Berührung gekommen ist. Auch nach der Verarbeitung mit der ALPS-Filteranlage sind darin noch verschiedene radioaktive Nuklide enthalten – ganz anders als bei tritiumhaltigem Abwasser, das bei einem normalen AKW-Betrieb entsteht (siehe detaillierte Infos unter: https://storage.googleapis.com/planet4-japan-stateless/2020/10/5768c541-the-reality-of-the-fukushima-radioactive-water-crisis_en_summary.pdf )

Wir sind entschieden dagegen, dieses verseuchte Wasser ins Meer abzuleiten.

Die Weltmeere sind ein wichtiger Bestandteil der Biosphäre und gehören uns allen; wenn man sie einmal radioaktiv verseucht, ist das unumkehrbar. Daher wollen wir von Sayonara Nukes Berlin jetzt eine Foto-Posting-Aktion starten. Machen Sie mit und erheben wir gemeinsam die Stimme!

FotoAktion

Hallo miteinander,
 
von mir als Ergänzung eine Zusammenstellung der 50 Staaten, die den Vertrag so mutig gegen die Widerstände der alten Weltstrukturen erkämpft haben. Für mich ist das neben der Hoffnung auf eine atomwaffenfreie Welt ein wichtiges Signal, das gestern gesetzt wurde: Für eine Demokratisierung der UN und gegen die Vormacht weniger Staaten durch Drohung mit Massenmord.

HF.

 

 50 Unterzeichner Staaten klein

Link zur Petition

122 Staaten haben im Juli 2017 einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beschlossen. Bislang fehlt Deutschland bei diesem historischen Abkommen. Wir fordern: Die Bundesregierung muss das Verbot unterzeichnen und den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland veranlassen!

Als Bürgerin oder Bürger unterzeichne ich symbolisch den Vertrag zum Verbot von Atomwaffen und drücke damit meinen Willen aus, dass die Bundesrepublik Deutschland diesem Abkommen beitritt.

Link zur Petition: https://aktion.nuclearban.de/node/9?source=atomwaffenfrei

Eine Aktion von ICAN, IPPNW, Büchel ist überall!atomwaffenfrei. jetzt in Zusammenarbeit imt WE ACT und Greenpeace.

Lesen Sie dazu auch: Großer Erfolg der Friedensbewegung: Atomwaffenverbot tritt 2021 in Kraft

Beim Aufräumen unseres Postfaches ist leider erst jetzt ein damals übersehenes Antwortschreiben auf unser

Öffentliches Schreiben an Anbauverbände und Unternehmen

vom 06.11.2019 wieder aufgetaucht. Da die Firma Spielberger GmbH sich explizit gegen Atomkraft ausgesprochen hat und mit einer Veröffentlichung ihrer Antwort auf unserer Webseite einverstanden war, holen wir dies nun nach und bitten wegen der verspäteten Veröffentlichung um Entschuldigung.

Brief der Firma Spielberger GmBH vom 14.11.2019

 

Und unser Vorschlag wurde aufgenommen! Lesen Sie selbst und stimmen Sie ab unter https://t3n.de/news/werbefails-2019-waren-groessten-1233192/4/