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Anti-Atom-Bündnis in Berlin und Potsdam

Beim Aufräumen unseres Postfaches ist leider erst jetzt ein damals übersehenes Antwortschreiben auf unser

Öffentliches Schreiben an Anbauverbände und Unternehmen

vom 06.11.2019 wieder aufgetaucht. Da die Firma Spielberger GmbH sich explizit gegen Atomkraft ausgesprochen hat und mit einer Veröffentlichung ihrer Antwort auf unserer Webseite einverstanden war, holen wir dies nun nach und bitten wegen der verspäteten Veröffentlichung um Entschuldigung.

Brief der Firma Spielberger GmBH vom 14.11.2019

 

Und unser Vorschlag wurde aufgenommen! Lesen Sie selbst und stimmen Sie ab unter https://t3n.de/news/werbefails-2019-waren-groessten-1233192/4/

Aktivisten unseres Bündnisses sind auf eine Webseite gestoßen, die unter dem Motto "Wir essen, was wir säen." ein sogenanntes Energiespiel "Wie sieht Dein Energiemix der Zukunft aus?" anbietet.

Die Ähnlichkeit des Werbesolgans "Wir essen, was wir säen.", der eindeutig auch Kernkraftwerke und Fusionsreaktoren einbezieht, erinnert ungemein an die Werbekampagne unter dem Slogan "Kernkraft - Ja bitte! Wir ernten, was wir säen." von Denn's. Dies war Anlaß für einen offenen Brief an Denn's, zumal unsere Forderungen aus der Presseerklärung vom 29.10.2019 nicht erfüllt worden sind.

Wir machen Sie deshalb nochmals öffentlich darauf aufmerksam, dass Ihre Werbekampagne mit dem Slogan "Kernkraft - Ja bitte!" ethisch -moralische Grenzen in der Werbung überschritten hat. Ziehen Sie selbständig verantwortungsbewusste Konsequenzen und beenden Sie die unterschwellige Beeinflussung der Kunden.

Lesen Sie den vollständigen offenen Brief vom 16.03.2020 unter https://www.atomreaktor-wannsee-dichtmachen.de/downloads.html?download=74

Wir erhielten folgenden Leserbrief:

"Da die Organisatoren der Werbekampagne "Kernkraft? Ja Bitte!" bisher keine öffentliche Klarstellungen zur Abgrenzung von der Atomkraft auf den beiden Hauptseiten der Werbekampagne https://www.kernkraft-ja-bitte.de/ und https://www.dennree-biohandelshaus.de herausgegeben haben, habe ich mich entschlossen, eine diesbezügliche online Beschwerde beim Werberat (https://www.werberat.de/) einzureichen.

Neben den auf https://www.atomreaktor-wannsee-dichtmachen.de schon genannten Kritkpunkten, habe ich die subtile Gehirnwäsche folgender Seite kritisiert:

Unter https://bio-markt.info/kurzmeldungen/dennree-fuer-kernkraft.html wird in der Einleitung in fetten Lettern geschrieben:

„Kernkraft? Ja, bitte!“ heißt ein Slogan, mit dem die BioMarkt-Verbundgruppe und die Denn’s Biomärkte derzeit werben. Wer den Klimawandel im Kopf hat, denkt sofort an eine Renaissance der CO2-armen Atomkraft in Deutschland und wundert sich, dass eine solche Forderung ausgerechnet aus der Bio-Branche kommt. Späte Einsicht?"

Es wird unterschwellig suggeriert, dass es keine Frage gibt, dass Atomkraft CO2 arm ist. Und mit der Ergänzung "Späte Einsicht?" wird diese Suggestion nochmals verstärkt. Mit dieser Einleitung UND einer fehlenden eindeutigen Positionierung gegen die Atomkraft hat Denn's indirekt den deutschen Atomausstieg in Frage gestellt und der Atomlobby einen Dienst erwiesen.

Einen identischen Text hat übrigens die "bio verlag gmbh" in youtube unter den Werbefilm gesetzt.

Für mich wurden mit dieser Art der Werbung ethische / moralische Grenzen in der Werbung klar überschritten.

S.W."

 

Abschaltparty

Am Ende bleibt für uns und nachfolgendeGenerationen "nur" unendlicher Müll von Neutronenforschern.
Wir feiern das Ende trotzdem und schlürfen schon mal genüßlich am Schwimmbad-Cocktail.

"Bitte den Flyer anklicken, um den Text der Rückseite zu lesen:
"Atomkernspaltung. Die Geschichte ihres Anfangs und der unabsehbaren Folgen durch Forschung und technische Anwendung in der Region Steglitz-Zehlendorf – Potsdam."