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Anti-Atom-Bündnis in Berlin und Potsdam

Es gibt kein einziges Atomkraftwerk in Luxemburg, ist aber umgeben von mehreren Reaktoren jenseits der Grenze.

DokuDrama "Super-Gau. Die letzten Tage Luxemburgs", arte, 21.4.21, 20.15
oder: Alles gar nicht so schlimm!

Mich hat dieser "Spielfilm" verärgert, da haben wir schon weit bessere Filme und Dokus zu Atomkatastrophen gesehen.
Ja, "glatt und verharmlosend", eigentlich war es ja auch nicht so schlimm: Außer dem Fotojournalisten erfreuten sich die Protagonisten bester Gesundheit; und der Journalist ist ja schließlich auch nur deshalb gestorben, weil er unbotmäßig handelte, sich Eigenverantwortung anmaßte und verantwortungslos den Anordnungen und Befehlen nicht gehorchte, unerlaubt um Aufklärung und Wahrheit bemüht in verbotenes Gebiet eindrang, um dann mit Lügen die Öffentlichkeit aufzubringen.

Und unser Vorschlag wurde aufgenommen! Lesen Sie selbst und stimmen Sie ab unter https://t3n.de/news/werbefails-2019-waren-groessten-1233192/4/

Das Magazin t3n (Netzwerk für digitale Pioniere, Early Adopter und Zukunftsmacher) hatte unter dem Titel "Werbefails 2018: Das waren die größten Werbepannen in diesem Jahr" (Link) die größten Fehlgriffe aus 2018 zusammengestellt. Aber die Redakteuere waren sich sicher: "Schlimme Werbekampagnen gibt es jedes Jahr".

Aus diesem Grund hat unser Bündnis die Werbung von Denn's https://www.kernkraft-ja-bitte.de/ beim Magazin t3n als Kandidat für die größte Werbepanne 2019 eingereicht.

Denn's hat bis heute kein klares Statement auf ihrer Webseite gegen die "Atomkraft" abgegeben. Aus diesem Grund fordern Aktivisten aus unserem Bündis die transparente Offenlegung der Quellen für die 300.000€ Spendengelder.

Angesichts der Aktivitäten von "nuklearia", die aktuell mit ihrer "Klimademo" für Atomkraft werben wollen, fordern wir eine klare Aussage: "Denn's Biomarkt, auf welcher Seite stehst Du?"


2019 11 28 Kernenergie Kernkraft

Aktivisten unseres Bündnisses sind auf eine Webseite gestoßen, die unter dem Motto "Wir essen, was wir säen." ein sogenanntes Energiespiel "Wie sieht Dein Energiemix der Zukunft aus?" anbietet.

Die Ähnlichkeit des Werbesolgans "Wir essen, was wir säen.", der eindeutig auch Kernkraftwerke und Fusionsreaktoren einbezieht, erinnert ungemein an die Werbekampagne unter dem Slogan "Kernkraft - Ja bitte! Wir ernten, was wir säen." von Denn's. Dies war Anlaß für einen offenen Brief an Denn's, zumal unsere Forderungen aus der Presseerklärung vom 29.10.2019 nicht erfüllt worden sind.

Wir machen Sie deshalb nochmals öffentlich darauf aufmerksam, dass Ihre Werbekampagne mit dem Slogan "Kernkraft - Ja bitte!" ethisch -moralische Grenzen in der Werbung überschritten hat. Ziehen Sie selbständig verantwortungsbewusste Konsequenzen und beenden Sie die unterschwellige Beeinflussung der Kunden.

Lesen Sie den vollständigen offenen Brief vom 16.03.2020 unter https://www.atomreaktor-wannsee-dichtmachen.de/downloads.html?download=74