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Anti-Atom-Bündnis in Berlin und Potsdam

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit hat eingeladen:

 "Die Veranstaltung in Potsdam ist Teil einer bundesweit angelegten Reihe unter der Überschrift "Endlager gesucht", die sich an Bürgerinnen und Bürger richten. Das BfE als Verfahrensführer wird informieren, wie die Endlagersuche abläuft und wie sich Bürgerinnen und Bürger schon im Suchverfahren vielfältig mit Fragen, Wünschen und eigenen Vorstellungen einbringen können."

https://www.bfe.bund.de/SharedDocs/Termine/BfE/DE/2019/190613-enlager-vareihe.html

Wann 13.06.2019 18:00 Uhr

Ort: Kutschstall

Am Neuen Markt 9a/b
14467 Potsdam

 

siehe auch:

https://twitter.com/endlagerdialog

http://endlagerdialog.de/terminkalender/

Wie die maroden Atommülllager in Morsleben und der ASSE soll auch im Schacht Konrad ein bereits kommerziell ausgebeutetes Bergwerk für die dauerhafte Lagerung leicht- und mittelradioaktiver Abfälle umgebaut werden. Dabei kommt es seit Jahren zu erheblichen Verzögerungen, deutlichen Kostensteigerungen und zu immer neuen Problemen. Der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) hat deshalb die Bundesregierung über die derzeitigen Probleme bei der Überprüfung des Standes von Wissenschaft und Technik sowie zur Sanierung der Schächte befragt. Die Antworten liegen nun vor (http://www.hubertus-zdebel.de/geplantes-atommuelllager-schacht-konrad-veraltet-und-voller-probleme-bundesregierung-antwortet/).

Das bedeutet für die Landessammelstelle Berlin (ZRA), dass der dort gelagerte radioaktive Abfall noch sehr lange dort bleiben muss und dass der neue Atommüll des BER II ebenfalls nicht so zügig wie geplant abtransportiert werden kann.

Unterstützt bitte die Petition unter change.org: AKW Neckarwestheim Block 2 abschalten! SOFORT!

risse

Bitte lest die Rede von Dipl.-Ing Hans Heydemann und unterzeichnet die von ihm angestoßene Petition:

https://www.change.org/p/umweltministerium-baden-w%C3%BCrttemberg-akw-neckarwestheim-block-ii-abschalten-sofort

UND bitte schickt sie an alle Listen, Freunde und Bekannte weiter. Nur so können wir den nötigen Druck aufbauen, dass dieses AKW schnellstmöglich abgestellt wird!

 

Aus der Pressemitteilung "Ärztetagsbeschlüsse gegen die Freisetzung von gering radioaktivem Material aus dem Rückbau von Atomkraftwerken haben Bestand" (03.02.2018)

Die Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der Deutsche Ärztetag haben in 2016 und 2017 Entschließungen verabschiedet, in denen sie vor der Verharmlosung möglicher Strahlenschäden durch die allgemeine Wiederverwertung gering radioaktiven Restmülls aus dem Rückbau von Atomkraftwerken oder deren Einbau in konventionelle Bauschuttdeponien warnen. In den Entschließungen wurden die zuständigen Behörden aufgefordert, den beim Rückbau anfallenden gering radioaktiven Restmüll stattdessen auf den Kernkraftwerksgeländen zu verwahren. Zur tiefergehenden Befassung mit der Thematik fand am 03. Februar 2018 in Stuttgart ein Symposium der Landesärztekammer statt, das sich mit Rückbaukonzepten und den gesundheitlichen Risiken gering radioaktiver Strahlenbelastung befasste. Bei der gut besuchten Veranstaltung wurden das Freimessverfahren und die geltenden Konzepte des Strahlenschutzes von Befürwortern und Kritikern des Verfahrens kontrovers diskutiert.

https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/03022018_Freisetzung.pdf

Uns erreichte ein Artikel von Sven Giegold, Mitglied des Europaparlaments, zu dem heutigen Treffen der EU-Forschungsminister.

"Es geht um hunderte Millionen frische Euro für die Atomforschung. Konkret soll dieses Geld nun auch in Forschung für die Entwicklung neuer Atomreaktoren fließen, als Teil der EU-Energiewende." 

Ebenfalls beängstigend folgende Nachricht von ihm:

"Auch im Europaparlament steigt die Unterstützung für die Atomkraft. Gestern wurde der ansonsten starke Beschluss zur Klimakonferenz durch einen von Konservativen, Rechten und Liberalen getragenen Antrag so verändert, dass auch Atomkraft als Teil der nachhaltigen Energieversorgung angesehen wird (Hier das Abstimmungsverhalten der deutschen Abgeordneten)."

Lest bitte den vollständigen Artikel unter: https://sven-giegold.de/atomkraft-bundesregierung-ermoeglicht-dammbruch-bei-der-atomforschung/